Betreuung und Pflege daheim Deutsch/Polnisches Altenhilfswerk Deutsches Institut für Pflege und Versorgung 10 Jahre gemeinsame Kompetenz in der "Würdevollen Ganztagsbetreuung" von Senioren, Kranken, Behinderten und Familien.
           Betreuung und Pflege daheim Deutsch/Polnisches AltenhilfswerkDeutsches Institut für Pflege und Versorgung10 Jahre gemeinsame Kompetenz in der "Würdevollen Ganztagsbetreuung"von Senioren, Kranken, Behinderten und Familien.  

Wir alle möchten, dass wir es im Alter so gut wie möglich haben und möchten dann auch, dass unsere Versorgung staatlich gewährleistet ist. Das ist aber leider in den meisten Fällen nicht der Fall. Viele helfen sich dann selbst mit einer privaten Betreuung. Das ist auch gut, wenn diese Betreuung rechtlich sicher ist und die privaten Betreuer und Betreuerinnen bei einem Arbeitsgeber festangestellt sind und von dem Arbeitsgeber auch die Sozialabgaben und Steuern abgeführt werden. Jeder der eine Betreuung verrichtet und seinen Schützling gut behütet und liebevoll versorgt, soll auch im Alter versorgt sein. Achten Sie also darauf, dass ein Betreuer oder eine Betreuerin einen fairen Lohn bekommt und auch sozialversichert ist.

 

Dulden Sie keine SCHWARZARBEIT auch nicht wenn sie auf den ersten Blick günstiger erscheint.

Schwarzarbeit ist unsozial, wird mit Recht bestraft und ist am Ende viel teurer.

 

Wenn Sie eine Pflege- oder Betreuungskraft benötigen, dann werden Sie im Internet mit Angeboten überschüttet.

Lesen Sie diese Angebote genau durch, auch zwischen den Zeilen und vergleichen Sie genau.

 

Bei unserer Stiftung sind Sie immer gut aufgehoben und sicher, so dass Sie niemals selbst zum Arbeitgeber werden.

 

Achten Sie stets auf folgende Punkte:

  • Handelt es sich bei einem Anbieter um einen Dienstleister aus dem Ausland der sein eigenes Personal zum Einsatz bringen will, dann achten Sie auf die notwendige Zulassung. (Staatliche Zertifizierung). Fordern Sie für die bei Ihnen zum Einsatz kommende Betreuung den Nachweis des Arbeitsvertrages und der Anmeldung zur Sozialversicherung ein. Achten Sie darauf wieviel Lohn die Betreuung von der von Ihnen zu zahlenden Summe bekommt. Das ist manchmal erschreckend wenig.
  • Handelt es sich um eine Vermittlungsagentur für fremde Privatpersonen seien Sie aufmerksam. Bei einem solchen Vermittler überprüfen Sie, ob dieser über ein angemeldetes Gewerbe für seine Tätigkeit und die entsprechende Zulassung verfügt. Achten Sie darauf, dass Sie durch die Beschäftigung einer vermittelten Privatperson nicht zum Arbeitgeber mit allen gesetzlichen Pflichten werden.
  • Im Falle einer vermittelten Person die angeblich selbstständig mit eigenem Gewerbe arbeitet, achten Sie darauf, dass es sich dabei nicht um Scheinselbstständigkeit handelt und Sie letzten Endes doch noch zum Arbeitgeber mit den entsprechenden gesetzlichen Pflichten werden.
  • In jedem Fall vergleichen Sie mehrere Angebote und achten Sie auf Qualität und Sprache. In der Pflege und Betreuung kann sehr viel falsch gemacht werden. Schauen Sie nicht nur nach einem günstigen Preis. Letztendlich tragen Sie bei jedem Schaden allein die Verantwortung.
Wenn Sie sicher sind einen vertrauensvollen Anbieter gefunden zu haben, dann schließen Sie den Vertrag.
 

Sanktionen, die wegen Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung drohen, sind vielfältig. Je nach Lage des Einzelfalls kommen hierbei nicht nur Bußgelder (bis zu 500.000 Euro) oder Freiheitsstrafen (bis zu 10 Jahren) in Betracht sondern werden gegebenenfalls auch umfängliche Regress- oder Haftungsansprüche begründet (Haftung des Arbeit- bzw. Auftraggebers für die Abschiebungskosten eines illegal beschäftigten Ausländers, Schadensersatzansprüche bei Unfällen von Schwarzarbeitern usw.).

                                                                                                                                                                   

Quellen: 
© Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
© Bundesministerium der Finanzen
© Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz
 

Verstoß 1RechtsgrundlageBussgeld

Nichtanmeldung von Arbeitnehmer/-innen
zur Sozialversicherung § 111 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV bzw. § 111 Abs. 1 Nr. 2a SGB IV
(im Falle geringfügiger Beschäftigung in Privathaushalten)
bis zu 25.000,-

24 Std. Bereitschaft unter 0176-78709184

Andreas-Grosch-Stiftung

Deutsches Institut

für Pflege und Versorgung

ul. Ks. Bogusława X 6/4

Pl 70-440 Stettin (Szczecin)

Stiftungsregister

SZ.XIII NS-REJ.KRS/015474/15/633

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Zertifiziert vom Ministerium für

Arbeit und Sozialpolitik unter:

WUP.XXIIB.5300/19/LS/15nr12043

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Registriertes Schulungsinstitut

im Register des LAA Stettin unter: 2.32/00004/2016

letzte Aktualisierung

30.08.2017

Beratung

D   0176 - 787 09 184

Pl   0048 - 664 564 200

Fax: 0048 - 914 332 666

E-Mail:

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Sprechzeiten:

Mo-Fr von 08:30 bis 16:30 Uhr

Notfalltelefon:

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